Spiral-Block

Spiral-Block

Unsere College-Blöcke sind so vielseitig einsetzbar:

  • zum Mitschreiben im Unterricht,
  • für Zeichnungen und Notizen,
  • zum Notieren von wichtigen Aufgaben.

Natürlich darf der Collegeblock auch unterwegs nicht fehlen
um Verabredungen Termine und Erlebtes aufzuschreiben.
Dank Spirale können die Seiten um 360° umgeblättert
und dadurch vollständig beschrieben werden.

  • Format DIN A5, die einzelnen Seiten
    lassen sich durch die seitliche Spirale umblättern.
  • 30 Blatt, das bedeutet 60 beschreibbare Seiten je Block.
  • Hoher Schreibkomfort duch das 120g/m² Papier.
  • Blanko, Gepunktet, Kariert oder Liniert
  • Cover ist mit Grafiken und Sprüchen gestaltet.

Preis pro College-Block: 5,40€

 

Buchdruck Wandbild

Buchdruck Wandbild

Sind Sie auch ein Fan vom Vintage und Retro-Style?
Gefallen Ihnen die nostalgischen Momente früherer Zeiten?
Dann haben wir für Sie das richtige Wandbild.

Auf den alten Buchseiten finden sie nostalgische Motive
mit einem passenden Spruch dazu.
Die Bilder können eingerahmt werden
oder einfach mit Pattex-Klebegummi an der Wand befestigt werden.

Die Buchdruck-Bilder sind 16,5 cm breit und 22,5 cm hoch.

Wir fertigen auf Wunsch auch individuelle Wandbilder an.
Senden Sie uns ihr Wunschmotiv und einen Spruch
und wir setzen das Retro-Wandbild um.

Preis pro Wandbild: 2,10€

Interview mit Peter Alexander Hackmair

Interview mit Peter Alexander Hackmair

Am Donnerstag den 19. April haben wir ein Interview
mit Peter Alexander Hackmair geführt.
Peter Alexander Hackmair ist ein
ehemaliger Profi-Fußballer und Fernseh-Moderator.
Wir haben uns mit ihm um 14 Uhr im Wissensturm getroffen.

Als Fachmann für Fußball-Fragen hat sich das Team
Unterstützung von Richard Reisinger geholt.
Richard Reisinger ist ein großer Fußball-Fan und
arbeitet in der Integrativen Beschäftigung im Hornbach.

Diese Fragen haben wir ihm gestellt:

Du bist Autor, Weltreisender und stellst deine Beiträge ins Internet.
Du bist aber auch ehemaliger Fußballspieler und jetzt Fußball-Trainer.
Für dein Alter hast du schon viel erlebt, was sind deine Lieblings-Aufgaben?

Mir macht alles gemeinsam Spaß.
Ich bin wie ein bunter Vogel.
Vor vier Jahren habe ich eine Welt-Reise gemacht.
Die Weltreise hat fünfzehn Monate gedauert.
Die Reise hat mich sehr geprägt und verändert.
Diese Erfahrung hat mich nie ganz losgelassen.
Ich gehe immer wieder gerne auf Reisen.

Ich habe 3 Bücher geschrieben.
Das hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen.
Zusätzlich war und ist Sport immer ein großer Bestandteil
in meinem Leben und wird es auch immer bleiben.

Kannst du uns etwas über deine Person erzählen?
Ich bin 31 Jahre alt und bin
im Bezirk Vöcklabruck am Attersee aufgewachsen.
Ich habe eine Freundin mit dem Namen Judith.
Sie ist Lehrerin.

Wir wohnen gemeinsam in Wien.
Sport und Sprache sind meine Lieblingsthemen.
Ich lerne gerne andere Länder und ihre Sprachen und Kulturen kennen.
Ich betreibe nach wie vor gerne Sport, aber nicht mehr als Leistungssport.
Alle Sportarten mit Bällen, wie Tennis und Beach – Volleyball machen mir Spaß.

Was sind deine beruflichen Standbeine?
Ich bin selbständig und bin mit mehreren Projekten beschäftigt.
Mein Hauptprojekt zur Zeit ist: „Träum weiter“.
Dieses Projekt liegt mir sehr am Herzen.

Wir waren überrascht, als Peter uns nach unseren Träumen gefragt
hat. Jeder im Känguru Team konnte einen Traum aufzählen, der schon in Erfüllung gegangen ist.

Wie hat dich deine Weltreise verändert?
Die Reise hat mich sehr verändert.
Sie hat mich dankbarer und toleranter gegenüber anderen gemacht.
Mir ist noch bewusster geworden, wie gut es uns in Österreich geht.
Wir leben in einem Paradies.

Ich wollte immer im Ausland Fußball spielen,
weil mich andere Länder gereizt haben.
Dieses Ziel hat sich nicht verwirklicht.
In Österreich hätte ich noch einige Jahre weiterspielen können.
Ich habe aber für mich einen Schluss-Strich gezogen.
Mit der Weltreise habe ich mir den Wunsch erfüllt,
andere Länder kennen zu lernen.

Du nennst dich selbst einen Freigeist.
Was bedeutet dieser Begriff für dich?
Genau die Dinge zu machen, welche mir Spaß machen.
Ich kann viele Sachen machen, die mich interessieren.
Zum Beispiel auf Reisen gehen.
Wenn ich unterwegs bin kommen mir die besten Ideen.
Ich habe in den letzten Jahren so viel Cooles erlebt.
Ich bin dankbar für das, was gekommen ist.
Ich bin mehr ich selber.
Ich bin mehr Peter Alexander als vor fünf Jahren!

Hast du Berührungs-Punkte mit Menschen mit Beeinträchtigung?
Hast du Projekte mit Menschen mit Beeinträchtigung?
Ja, ich habe Berührungs-Punkte.
Ein laufendes Projekt heißt Social-Friends.
Social-Friends ermöglicht Menschen mit verschiedenen
Beeinträchtigungen den Zugang zum Sport.

Wir unterstützen blinde Menschen und
Menschen mit anderen Handicaps, wie zum Beispiel Patrick Bitzinger.
Er ist ein blinder Sportler.
Nico Langmann sitzt im Rollstuhl und spielt Tennis.
Andreas Daniel Onea ist Schwimmer und hat bei den Para Olympics,
im Leistungs-Sport teilgenommen.
Wir hatten anfangs auch Berührungs-Ängste bis wir bemerkt haben,
dass alles normal ist wenn man sich besser kennen lernt.

Wir haben gehört, dass du mit Christian Fuchs
in New York eine
Fußball Schule eröffnet hast.
Wie oft und wie lange bist du in New
York?
Die Fußballschule in New York heißt Teco7.
Diese habe ich mit Christian Fuchs vor vier Jahren angefangen.
Ich war das letzte Mal vor ein-einhalb Jahren dort.
Wenn ich nach New York fliege bleibe ich für zwei Wochen dort.

In welchen Geld-Dimensionen werden Spieler gehandelt?
Wie viel verdienen Fußball-Spieler in den einzelnen Ligen?
Die Geld-Dimensionen sind nach oben offen.
Das heißt, es gibt keinen festgelegten Geld-Betrag.
Der internationale Spieler,
der am meisten Geld verdient heißt Neymar.
Er hat für den Vereinswechsel nach Paris
222 Millionen Euro zur Ablöse bekommen.
Das ist nur die Ablöse, kein Gehalt.

Dieser Betrag wird in einem Jahr mit Werbe-Mittel zurück finanziert.
Werbe-Mittel sind Trikots, Interviews, Bilder und Werbung.
In Österreich verdient man maximal eine Million Euro.
Das durchschnittliche Gehalt eines Fußball-Spielers
liegt bei 3000 bis 5000 Euro pro Monat.
Der optimale Fall für Fußball-Spieler ist
15 Jahre bei einem Verein zu spielen.

Warum bist du nicht in Ried Trainer geworden?
Es war nicht nur meine Entscheidung.
Der Schritt zum Trainer ist naheliegend.
Momentan will ich nicht mit Erwachsenen trainieren.

Ich trainiere lieber mit Kindern.
Die haben keinen Leistungs-Druck.
Sie haben auch noch Lust am Spielen.

Ab dem 14. Lebens-Jahr bekommen Kinder
oft auch den Leistungs-Druck von ihren Eltern.

Wie viele Rote Karten hast du bekommen?
Ich habe keine rote Karte bekommen.
Ich habe 120 Bundesliga-Spiele gespielt.
Ich war zuerst Stürmer und dann Mittelfeld-Spieler.
Ich habe fünf gelbe Karten bekommen.
Wie ich noch jünger war habe ich eine blaue Karte bekommen.

Erklärung blaue Karte:
Die Blaue Karte wird durch den Schiedsrichter angezeigt.
Die blaue Karte wird angezeigt, wenn gegen die Spielregel verstoßen wird.
Oder bei unsportlichem Verhalten.
Dabei muss der Spieler je nach Altersstufe
fünf oder zehn Minuten das Spielfeld verlassen.

Macht dir das Moderieren viel Spaß?
Würdest du das Moderieren
auch in Zukunft gerne weiter machen?
Ja es macht mir viel Spaß.
Das Thema Fußball begeistert und beschäftigt mich nach wie vor.
Wenn ich weitere Verträge bekomme, mache ich das gerne.
Ab dem Sommer wird in den nächsten 4 Jahren
kein Bundesliga- und auch kein Champions-League-Spiel
mehr im ORF übertragen.

Was hältst du von der Liga-Reform in Österreich?
Es spielen 14 Vereine in der ersten Liga und 16 Vereine in der zweiten Liga?
Es ist generell eine gute Idee in Play Offs zu spielen.
Play off ist Englisch und bedeutet Stichkampf – einer gewinnt.
Das Problem ist, dass sich in der zweiten Liga viele Vereine
aus finanziellen Gründen, keinen reinen Profibetrieb leisten können.

Ist deiner Meinung nach der Wiederholbeweis in Österreich
durchführbar und sinnvoll?
Bis in welche Liga ist es von den
Kosten machbar
(Zum Beispiel in der Regionalliga)?

Es ist ein sehr emotionales Thema,
ob man die Entscheidung einem Menschen oder einer Maschine überlässt.
Schließlich verdient man im Profifußball viel Geld.
Es ist schwierig im Fußball ein anderes System zu finden.
Es spielen viele Personen mit und die Fläche ist sehr groß.
Es ist sinnvoll den Video-Beweis in jeder ersten Liga
und in der Champions League durchzuführen.
Also flächendeckend im Profifußball.

Ist es ratsam für einen jungen Österreicher
mit 15, 16 oder 17
Jahren ins Ausland zu wechseln?
Ist es besser sich in Österreich
einen Stammplatz zu sichern?
(z. Bsp. bei den Top Vier Ligen)

Es ist von Fall zu Fall verschieden.
Es kommt auf die Person an.
DieSchwierigkeit ist, dass man die Familie verlässt.
Man muss andere Sprachen lernen und kommt in eine andere Kultur.
Das kann in diesem Alter schwierig sein.
Generell sind die Spieler bis sie 18 oder 19 Jahre alt sind in Österreich
und wechseln dann ins Ausland.

Kann man als Profi-Fußballer nach der Karriere in Österreich noch
leben? (Finanziell betrachtet?)
Der Verdienst in Österreich ist im Vergleich zum Ausland geringer.
Der Spieler muss sich ein neues Standbein suchen.
Es macht Sinn rechtzeitig Umschulungen und Fortbildungen zu besuchen,
um sich für einen neuen Beruf zu entscheiden.

Findest du es richtig, wenn z .Bsp. ein viertplatzierter Verein aus
Spanien oder England in der Champions Liga spielt und mittlere
und kleinere Meister durch die harte Qualifikations-Mühle müssen?
Ich bin für ein Startrecht der großen Ligen.
Aber nur bis zum vierten Platz.
Dann sollen die besten Mannschaften der Länder gereiht werden.

Welche Rolle spielt Geld in der Fußball Top Liga und wohin führt
das Problem mit der Vermarktung der Top Liga Fußballer?
Die kleinen Ligen müssen sich zusammenschließen,
um gegen die Großen zu bestehen.
Durch zu wenig Förderung und zu wenig finanzielle Mittel
gibt es keine gute Basis um neue Nachwuchsspieler ausbilden zu können.
Anstatt in die Jugend zu finanzieren,
werden Turnstunden und Bewegungsangebote gestrichen.
Jugendliche verbringen mehr Zeit mit elektronischem Sport
am Computer oder der Play Station als mit freiem Sport.

Was sind deine nächsten Projekte?
Meine nächsten Projekte sind:

  • Play Together:
    Dass ist ein Integrationsprojekt bei dem Flüchtlinge mit
    anderen gemeinsam Sport betreiben und Theater spielen können.

 

  • Träum weiter:
    Das ist unser Hauptprojekt.
    Wir machen Seminare gemeinsam mit einem Mental-Trainer.
    Mental Trainer helfen einen die eigenen Gedanken zu erkennen
    und diese Gedanken auch zu verändern.

    Wir helfen die eigenen Träume zu verwirklichen.
    Egal ob es darum geht eine Familie zu gründen
    oder ob es eine verrückt Vorstellung ist.
    Dieses Projekt ist für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.
    Es ist für Jugendliche und Erwachsene.
    Es ist für jeden gedacht.
    Beim Träumen denkt man nicht in Grenzen.

    Wenn die Grundbedürfnisse abgedeckt sind,
    ist es schön sich ein Ziel vorzustellen.
    Das Ziel kann man sich erfüllen.

    Der Start des Kurses war in Wien.
    Jetzt gibt es auch die Möglichkeit
    in anderen Bundesländern daran teil zu nehmen.
    Träume erfüllen sich nicht von selbst.
    Man muss auch etwas dazu beitragen.

Das Interview im Wissensturm hat uns sehr gefallen.
Wir bedanken uns bei Peter Alexander Hackmair!

Hochzeitsprodukte

Hochzeitsprodukte

Sie möchten heiraten und suchen noch jemanden,
der Ihnen bei der Papeterie und der Deko hilft?
Wir sind gerne für sie da:

  • Einladungen gestalten, drucken und schneiden
  • Give-Away-Sackerl gestalten
  • Kerzen gießen (verschiedene Farben und Formen)
  • Malbücher drucken und spiralisieren
  • Din A6 Spruchkarten mit Papprahmen
  • Menühalter aus beton mit der Möglichkeit zur Grünbepflanzung
  • und vieles mehr

Sie haben weitere Ideen?
Fragen Sie uns einfach.

 

Café Kowalski am Linzer Südbahnhofmarkt

Café Kowalski am Linzer Südbahnhofmarkt

Seit dem 16. August 2017
gibt es am Südbahnhofmarkt in Linz
ein gemütliches Kaffee-Haus, das Café Kowalski.
Café das spricht man so aus: Kaffee.

In den ersten paar Tagen und Wochen
mussten wir erst den Ablauf der Arbeiten kennen lernen.
Wir wussten nicht, wie viele Essen wir kochen sollen,
wie viel wir kaufen sollen und welche Arbeiten gemacht werden müssen,
sagt Mara, die Leitung des Kaffee-Hauses.

Trotz Start-Schwierigkeiten wurde das Kaffee-Haus
sehr gut von den Leuten angenommen.

Es arbeiten zwei Menschen mit Beeinträchtigung im Café Kowalski.
Das sind Melanie und Tina.
Die vier Betreuer Silvia, Clemens, Stefan und Jasmin
unterstützen die Beiden bei ihren Aufgaben.

Jeder Mitarbeiter muss die Gerichte kochen können.
Es werden nur vegane und vegetarische Gerichte angeboten.

Täglich werden in etwa 45 bis 60 Essen vor Ort, frisch gekocht.
Man kann sich das Essen auch gerne mitnehmen.

Die Gerichte werden nur aus den besten Lebensmitteln gekocht,
sie werden jeden Tag am Markt frisch gekauft.
Es werden je nach Jahres-Zeit kleine Imbisse auch mit Wurst angeboten.
Die Imbisse werden liebevoll von Hand gemacht.

Mehl-Speisen werden vom Kulinarium geliefert,
oder auch selbst von Hand liebevoll gemacht.
Es gibt eine eigene Kowalski-Torte.

Alle helfen zusammen:

  • beim Verräumen von Geschirr
  • beim Tische abwischen und
  • beim Zubereiten der Speisen.

Melanie und Tina gefällt die Arbeit im Kaffee-Haus sehr gut.
Es ist aber auch eine Herausforderung für alle.
Es gibt wenig Platz im Kaffee-Haus.
Eine Vor-Anmeldung ist nicht zwingend nötig, wäre aber besser.

Öffnungszeiten sind:

  • von Montag bis Freitag von 7.45 bis 15.45 Uhr und
  • am Samstag von 7.30 bis 13.00 Uhr

Öffnungszeiten ab Mai sind:

  • von Montag bis Freitag von 7.45 bis 17.00 Uhr und
  • am Samstag von 7.30 bis 13.00 Uhr.
  • Von Montag bis Freitag wird von 7.30 Uhr bis 10.30 Uhr
  • und Samstag von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr Frühstück angeboten.

Mittag -Essen gibt es von:

  • Montag bis Freitag, von 11.00 Uhr bis 14.00

Die Toiletten sind nicht barrierefrei und
befinden sich außerhalb des Kaffee-Hauses.
Ab Mitte Mai bis September gibt es
einen Gastgarten-Betrieb.

Einen Menü-Plan kann man mit einer Email:
geschmack@cafe-kowalski.at anfordern.
Man kann sich den Menü-Plan für die nächste Woche
auch am Freitag im Kaffee-Haus mitnehmen.

Das Känguru-Redaktions-Team
hat das Kaffeehaus Kowalski besucht
und Fragen gestellt.

Interview mit den Poxrucker Sisters

Interview mit den Poxrucker Sisters

Am 21. September besuchte Stefanie von den Poxrucker Sisters
das Känguru Team in der Werkstätte Stifterstrasse.
Verena Vatier, Silke Eder, Melanie Waser, Anita Aistleitner,
Roland Setik und Barbara Höcht waren beim Interview dabei.
Gemeinsam mit der Betreuerin Gudrun Unterweger
hat das Zeitungsteam ihr Fragen gestellt.

Wie seid ihr zur Musik gekommen?
Wir haben schon als Kinder gesungen und
ein Instrument in der Musikschule gelernt. (Geige, Flöte, Trommel).
Unser Gesang hat den Leuten sehr gut gefallen.
Wir wurden gefragt, ob wir bei Hochzeiten und andern Anlässen singen.
Die Auftritte wurden immer größer, bis wir unser erstes Konzert spielten.

Welche Berufe habt ihr erlernt?
Könnt ihr von euren Auftritten leben?

Christine und Magdalena haben Pädagogik studiert.
Pädagogik beschäftigt sich mit der Wissenschaft
der Erziehung und mit schulischen Themen.
Ich habe eine Ausbildung im Sozialbereich gemacht.
Es ist sehr unterschiedlich wie viele Auftritte wir haben
und wieviele CD´s wir verkaufen.
Verkaufen wir weniger CD´s und haben wir weniger Auftritte,
können wir nicht davon leben.
Darum müssen wir eine andere Arbeit machen.

Wie sieht euer Tagesablauf aus?
Habt ihr Zeit für Familienleben und Hobbies?

Ich beantworte E-Mails und führe viele Telefonate.
Nebenbei gehen wir unseren Berufen und Ausbildungen nach.
Ja, wenn möglich nehmen wir uns Zeit die Zeit für unsere Hobbies.

Wer macht eure Lieder?
Wer schreibt eure Texte?

Wir schreiben alle Lieder und Texte selber.
Eine von uns hat die Idee und gemeinsam machen wir das Lied fertig.

Bestimmt ihr eure Auftritte selber?
Wie kommt ihr zu Auftritten?

Unser Manager sucht die Auftritte aus, welche wir annehmen.
Wir bestimmen aber die Auftritte mit.
Wir bekommen viele Anfragen.
Manche Anfragen müssen wir absagen,
da sie sich mit anderen Terminen überschneiden.
Mache Anfragen passen nicht zu unserer Musik.

Kann man euch auch für private Feiern buchen?
Private Feiern spielen wir kaum,
da wir uns an unsere Verträge halten müssen.

Tretet ihr auch im Ausland auf?
Werdet ihr mit einem Tourenbus geführt oder fährt ihr selbst mit dem Auto?

Ja. Wir haben Auftritte in Deutschland und der Schweiz.
In Bayern spielen wir öfters, da die Texte dort gut verstanden werden.
Unser Dialekt ist ähnlich.

Wir fahren mit dem eigen, gemeinsamen Auto oder mit unserem Kleinbus.
In dem Kleinbus befinden sich unsere Instrumente und unsere Ausrüstung.

Könnt ihr ein besonderes Erlebnis erzählen?
Habt ihr schon gute oder schlechte Erfahrungen gemacht?
Wolltet ihr schon einmal zu singen aufhören?

Es war ein schöner Moment, als wir das erste Mal
ein Lied von uns auf Ö3 hörten.
Ein schönes Erlebnis war als das Lied „Glick“ bekannt wurde.
Beim Konzert war, in St. Florian sangen alle Leute mit.
Wir waren alle so berührt, dass es schwierig war weiter zu singen.

Wir haben auch Lampenfieber.
Auf der Bühne bekommt man auch Angst und Panik.
Es ist ein großer Druck und nimmt viel Energie.
Meine Schwester war so aufgeregt, dass sie sich setzen musste.
Man bekommt viel vom Publikum zurück.

Wie viele Auftritte im Jahr habt ihr?
Habt ihr Fernsehauftritte und Zeitungsinterviews?

Wir haben ca. 30 bis 40 Auftritte im Jahr.
Davon sind ca. 2 bis 3 Fernsehauftritte.
Zusätzlich sind wir auf Facebook und Instragram vertreten.
Auf Youtube sind wir auch zusehen.

Wie oft probt ihr?
Wer sind eure Bandmitglieder?

Wir proben sehr wenig, da wir als Schwestern
schon sehr lange gemeinsam musizieren.
Meistens einige Tage vor den Auftritt.

Weitere Bandmitglieder (zu unserer Band gehören)sind:

  • Roman Steinkugler (Klavier, Bandleader)
  • Stefan Hofer( Schlagzeug)
  • Andreas Buraks (Bass)
  • Ernst Gottschmann (Gitarre) und
  • Robert Friedmann  (Technik)

Dreht ihr eure Videos selbst?
Wer spielt in euren Videos mit?

Ja, daweise, je nach Lied.
Wir müssen uns ein Studio mieten und eine Choreographie erarbeiten.

Meistens wirken Familienmitglieder und Freunde in unser Videos mit.

Wie heißt euer nächstes Album?
Wann ist es fertig?
Wie lange habt ihr an diesem Album gearbeitet?

Unser letztes Album kann im Februar heraus.
Wir sammeln Ideen und schreiben unsere Songs selbst.
Dann unserem letzten Album haben wir ca. 1 Jahr gearbeitet.
Man braucht mehr Lieder als auf einer CD Platz haben.

Wie geht ihr mit Menschen mit Beeinträchtigung um?
Habt ihr Kontakt zu Menschen mit Beeinträchtigung?

Wir sind damit aufgewachsen.
Meine Mutti und mein Onkel arbeiten auch im Behinderten-Bereich.
Wir nahmen schon als Jugendliche im Ferienlager teil,
später auch als Gruppenleiter.
Wir haben auch mit jungen Erwachsenen gearbeitet.

Habt ihr in Zukunft größere Auftritte geplant?
Arbeitet ihr mit anderen Bands zusammen?

Wir starrten vor Weihnachten unsere Adventtour.
Das sind 10 Termine im Oberösterreich.
Bei der Zauber der Weihnacht treten wir auch auf.

Den Mitarbeitern der Stifterstrasse hat das Gespräch sehr gut gefallen.
Sie bedanken sich bei Stefanie, dass sie sich dafür Zeit genommen hat.

Die Poxrucker Sisters im Internet:

Homepage:www.poxruckersisters.at/
Facebook:www.facebook.com/poxruckersisters/
Youtube: www.youtube.com/user/poxruckersisters/

Foto vom Artikel, entnommen von der offiziellen Webseite.

Radiosendung Down Syndrom

Radiosendung Down Syndrom

Die Werkstätte Linz – Stifterstraße hat einen Radio-Beitrag gemacht.
Das Thema ist Leben mit dem Down-Syndrom.
Dazu haben wir Interviews gemacht.
Interview bedeutet, wir haben Fragen gestellt.

Claudia Schwarz aus dem Kulinarium,
Benjamin Ennickl aus der Metall-Werkstatt,
Thomas Reiter aus der Schlosserei und
Sven Schünemann aus der Werkstätte Linz-Stifterstraße
haben aus ihrem Leben erzählt.
Sie haben unsere Fragen beantwortet.

Der Radio-Beitrag wird am 12. Dezember um 10 Uhr ausgestrahlt.
Eine Wiederholung gibt es am Donnerstag, den 15. Dezember um 16 Uhr.
Den Radio-Beitrag könnt ihr im Freien Radio Freistadt
unter der Radio-Frequenz 107,1 MHz anhören.

Falls ihr den Beitrag verpasst habt,
könnt ihr euch den Beitrag auch hier anhören: